Weitsprung-Gruppenreisen

Slowenien, 25.7.2001- 4.8.2001

Mittwoch, 25.7.2001: Wir starten von Marburg aus und fahren nach Rüsselsheim, um die Reisenden abzuholen. Die Fahrt nach Bled dauert, incl. aller Pausen, etwa 12 Stunden. Um gegen 18.00 Uhr in Bled zu sein, sollte man also, nach Adam Riese, gegen 6.00 Uhr (eher etwas früher) in Marburg aufbrechen. Ein keiner Umweg über Rüsselsheim und dann ist eigentlich alles Routine. Denkste!

Irgendwie kommt es immer anders als man denkt!

Zunächst hat Martin verschlafen!  Nicht wirklich dramatisch, aber so war es bereits 15 Minuten später als geplant. Dann den Mietwagen abholen. Die Rücksitzbänke sind nicht eingebaut. Prima!, die nächste halbe Stunde geht flöten. Dann den vergessenen Straßenatlas holen. Wieder 10 Minuten, die ins Land gehen.

Ab auf die Autobahn Richtung Frankfurt, und in die Schlange der Berufspender einreihen.

Wir holen trotzdem Zeit auf, und sind nur um zwanzig Minuten zu spät, als wir in Rüsselseim ankommen.

Was dann folgt ist  filmreif: Etwa alle 100 km ein Stau, über 30°C Außentemperatur bei strahlendem Sonnenschein und auf der Höhe von Stuttgart stellt sich heraus, daß eine Reisende ihren Personalausweis vergessen hat.

Wir entschließen uns, trotzdem an die Grenze zu fahren und es notfalls mit der Fotokopie des Personalausweises zu probieren.

Mit einem Trick schaffen wir es tatsächlich über die slowenische Grenze zu kommen, und sind gegen 20.30 Uhr in Bled in der Pension Bledec. Die Küche schließt erst um 21.00 Uhr, so daß wir noch ein leckeres Abendessen bekommen.

Als wir unsere Zimmer beziehen, dauert es nicht mehr lange, bis alles mucksmäuschenstill ist. Wir freuen uns sehr auf  Morgen.

 

Donnerstag, 26.7.2001: Den heutigen Tag beginnen wir mit einem tollen Frühstücksbuffet. Um 10.30 Uhr treffen wir uns im Zentrum von Bled, und erkunden erst einmal das Terrain. Wichtig ist es, den Weg entlang des Bleder Sees bis hin zum Zentrum zu kennen, um diesen schönen Ort jederzeit auch einmal auf einem kurzen Spaziergang kennen zu lernen.

Es ist sehr warm, und als wir uns am frühen Nachmittag wieder in der Pension versammeln, zeigt sich, daß einem Begleiter das Wetter offensichtlich nicht so gut bekommen ist. Uli legt sich ins Bett, ihm ist schlecht, es könnte mit der starken Sonneneinstrahlung zusammenhängen. Zum Glück geht es ihm abends schon wieder etwas besser.

Andere haben noch genug Energie, um bereits den Aufstieg zur nahegelegenen Burg Bled zu wagen.

Am Abend ist die Terasse des Bleder Casinos ein Treffpunkt. Hier kann man die laue Sommernacht direkt am See, mit Blick auf die Burg und bei Live-Musik genießen. Es gibt viele Gäste, die das Tanzbein schwingen.

Nun geht der Urlaub so richtig los!

 

Freitag, 27.7.2001: Für heute haben wir uns vorgenommen den Savica-Wasserfall anzusehen. Es ist in der Tat genauso schönes Wetter wie gestern. Wie man weiß, kann das Wetter in den Bergen ja sehr schnell umschlagen, und in der Nacht gab es vereinzelt Wetterleuchten, die auch Vorboten eines Gewitters hätten sein können.

Nun gut, zurück zum Wasserfall: Abgesehen davon, daß der Savica-Wasserfall ein wunderschöner Wasserfall ist, freuen wir uns auch auf den Wanderweg dorthin.  Etwa eine Stunde muß man bergauf gehen, und hat immer wieder Gelegenheit, tolle Aussichten auf die umliegenden Berge und den Bohinji-See zu genießen. Der Weg führt nur durch den Wald, und hier ist es angenehm kühl.

Am Wasserfall angekommen werden wir für alle Strapazen durch den tollen Anblick entschädigt. Man kann sehr nahe heran an den Wasserfall, und das aufspritzende Wasser erfrischt ausgezeichnet.

Wieder unten angekommen rasten wir in einem urigen Ausflugslokal, mit langen Tischen und Bänken, unter alten, Schatten spendenen Bäumen.

Das Timing war optimal: Als wir uns gegen 14.00 Uhr auf den Rückweg begeben, fängt es an zu blitzen und zu donnern.

In der Pension angekommen, treffen wir die, die lieber an den Bleder See zum Schwimmen gegangen waren. Wie wir erfahren, war es auch dort sehr schön. Das direkt am Bleder See gelegene Freibad war sehr gut besucht, und es gab einiges zu sehen und zu unternehmen.

Heute Abend wird die Terasse vom Casino Bled wieder Anlaufpunkt sein. Mal sehen, wohin es uns dann treibt.

 

Samstag, 28.7.2001: Die Programmpunkte für diesen Tag sind sehr verschieden: Es wird zum einen ein Ausflug in die mittelalterliche Stadt Kamnik angeboten und zum anderen eine Wanderung durch die Vingar-Klamm und dann nach Bled.

Es ist wieder ein sehr heißer Tag. Der Bummel durch die Stadt Kamnik ist schweißtreibend aber dennoch sehr interessant. Wir schlendern vorbei an alten Häuserfassaden und machen Rast in einem Eiscafé. Vom starken Kaffee und guten Eis frisch gestärkt wagen wir den Aufstieg zur unteren Burg Mali-Grad. Der Ausblick vom Eingangstor über die Stadt ist sehr schön. Leider ist derzeit die Burg wegen Bauarbeiten geschlossen. Nun gut, dann schauen wir sie uns das nächste Mal an...

Beim Rückweg nehmen wir eine erhöht liegende Gaststätte mit, und genießen einen weiteren tollen Ausblick auf die Stadt Kamnik.

Außerdem liegt das Skigebiet Krvavec auf unserem Weg. Es interessiert uns, wie es hier wohl im Sommer aussieht. Wir fahren einfach einmal hoch, und sind begeistert von der tollen Natur, die sich uns nur wenige Meter abseits der befahrenen Straßen bietet. Ein einspuriger, geteerter Weg durchzieht eine Alm mit vereinzelt liegenden Gehöften. Der befahrbare Weg endet an einem Bauernhof, der auch „Urlaub auf dem Bauernhof“ anbietet. Die dazugehörige Gaststätte ist zwar geöffnet, trotzdem wundert man sich über uns als Gäste. Offenbar kommen hier vornehmlich vereinzelte Wanderer vorbei. Trotzdem bewirtet  man uns freundlich, und wir rasten in herrlicher Umgebung mit einem  tollen Blick auf das vor uns liegende Tal.

Die „Vingar-Klamm-Wanderer“ waren nicht minder begeistert von ihrem Ausflug in die unberührte Natur. Die Klamm verzaubert durch den Wildbach, der sich im Laufe der Jahrtausende sein Flußbett in den Fels gegraben hat.

In dem glasklaren Wasser leben zahlreiche Forellen und das natürliche Blätterdach der vielen Bäume spendet einen angenehmen Schatten. Genau das Richtige für einen heißen Tag wie heute.

Des Abends treffen wir uns in Arnos Kneipe „Planic“. Diese äußerst gemütliche und urige Kneipe lädt zum Genießen der lauen Sommernacht ein.

 

Sonntag, 29.7.2001: Es ist noch heißer als gestern. Wir haben einfach einen tollen Sommer hier in Slowenien. Der heutige Tagesausflug wird uns in die Hauptstadt Ljubljana führen.

Ljubljana ist eine Stadt mit einem wunderschönen, barocken Stadtkern. Etwa 300.000 Einwohner leben hier. Die Universität bietet Platz für etwa 25.000 Studenten. Die Atmosphäre ist angenehm lebendig. Heute am Sonntag ist es allerdings ungewöhnlich ruhig. Der große Marktplatz mit den wunderbaren Markthallen ist leer. Lediglich entlang des die Stadt durchziehenden Flußes stehen fliegende Händler und bieten Bücher, Antiquitäten, Schallplatten und allerlei nützliches und nutzloses an.

In den Monaten Juli und August finden in den Straßen der Stadt Theater, Kleinkunst, Musik, Varieté und sonstige Performances statt. Das meiste allerdings am Abend, wenn es etwas kühler ist. Lediglich am dem Markt gegenüberliegenden Ufer sehen wir einen Clown, der die Menschen auf der Straße unterhält und augenscheinlich begeistert.

Wir gehen vorbei am Bischofssitz, dessen imposantes Portal eigens zum Papstbesuch 1996 entworfen- und vom Papst persönlich gesegnet wurde. Weiter geht es zum Rathaus. Etwas weiter bewundern wir, beim Bummel durch die Innenstadt, die gut erhaltene Altstadt. Der Weg führt uns weiter auf die Burg. Hier besteigen wir einen Aussichtsturm und treten dann, kulturgesättigt, den Heimweg nach Bled an.

Am Abend wird ein kurzer Ausflug in die nahegelegene Stadt Jesenice angeboten. Die Stadt ist nicht besonders schön, aber viele Reisende haben sie einmal auf ihrem Weg in den Süden durchquert. Als Slowenien noch Teil von Jugoslawien war, wurde hier eine riesige Eisenfabrik betrieben. Die Schornsteine bliesen enorme Mengen von Eisenstaub in die Luft. Die gesamte Stadt schimmerte rostrot und wirkte immer schmutzig. Die Werksanlagen sind immer noch zum großen Teil vorhanden. Genutzt wird hingegen nur ein kleiner Teil der Bauwerke, und nicht mehr der alten Bestimmung gemäß. Ein Großteil der Werks-Bauten ist in sehr schlechtem Zustand. Die Scheiben, die bei der Bombardierung Sloweniens durch serbische Truppen im Jahre 1990 zerplatzten, hat niemand mehr repariert. Alles in allem eine Art Mahnmal an vergangene Tage, die nur noch wenige in guter Erinnerung haben. Insgesamt herrscht eine Aufbruchstimmung, die bereits seit der Anerkennung Sloweniens als eigenständigem Staat im Winter 1991 anhält.

Insofern ist das Bild der Stadt Jesenice ein wichtiges Relikt zeitgenössischer Geschichte dieser jungen Nation.

Diejenigen, die auf diesen Ausflug keine Lust hatten, konnten beispielsweise den lauen Abend beim Spaziergang um oder an den See verbringen. An solch einem Abend ist es halt draußen immer am schönsten; ganz besonders dann, wenn man sich in einer solch malerischen Landschaft aufhält.

 

Montag, 30.7.2001: Die Höhlen von Postojna stehen heute auf dem Programm. Ein gewaltiges Höhlensystem (es wird behauptet, das größte der Welt) wird hier per Elektrobahn und gut begeh- und befahrbaren Wegen erschlossen. Die Höhle ist Heimat des wundersamen Grottenolms. Ein etwa 20 cm langer Wurm, der einer Blindschleiche ähnelt und im Wasser lebt. Das Tier lebt in der Dunkelheit der Höhle, wird mit Augen geboren und kann sowohl Eier legen als auch seine Jungen lebend gebären. Die Augen verliert der Grottenolm im Laufe seines Lebens, und nimmt Licht über die zartrosa schimmernde Haut auf.

In einem Höhlenraum ist die Akustik sehr gut, und es finden regelmäßig Konzerte statt.

Sensationell aber sind die riesigen Hamburger, die es am Ende der Besichtigung in einem nahegelegenen Restaurant gibt (den Namen des Restaurants erfahren Sie bei „Weitsprung“ gegen eine geringe Schutzgebühr...).

Einen unserer Reisenden hat es heute, wegen anhaltender Ohrenschmerzen, leider zum Arzt getrieben. Wie sich herausstellte, ist es nichts Ernstes gewesen. Ein paar Tropfen aus der Apotheke, und aufs Schwimmen verzichten. Damit wird es wohl wieder gut werden.

 

Dienstag, 31.7.2001: Planica, Kranjiska Gora, welcher Wintersportbegeisterte kennt diese Namen nicht. Für die weniger Kundigen sei erklärt, daß es sich um zwei für den Skizirkus bedeutende Orte handelt. In Krajinska Gora finden Abfahrten und Slalom-Wettkämpfe statt, und in Planica steht die größte Skiflugschanze der Welt. Die Schanze ist eine Naturschanze und in diesem Jahr steht der Schanzenrekord und damit Weltrekord bei 250 Metern.

Einige ganz Tapfere wagen den Aufstieg in der brennenden Sonne. Der Ausblick, der sie erwartet, entschädigt für alle Strapazen.                                                    

 

Mittwoch, 1.8.2001: Um die herrliche Landschaft ein wenig besser kennen zu lernen, unternehmen wir heute einen Autoausflug nach Skofia Loka. Der Weg dorthin führt uns durch die Ortschaft Kroper. Dieser Ort wurde reich durch die erzverarbeitende Industrie, die sich hier im Mittelalter angesiedelt hat. Mit der beginnenden Industrialisierung wurde die Eisenverarbeitung hier unrentabel, zumal der Ort im Winter immer wieder unerreichbar war. Heute kann man sich noch ein Bild davon machen, wie man in früheren Jahren in diesem Bergdorf gewohnt und gelebt hat. Ein kleiner Fluß durchzieht den in den Hang gebauten Ort, und betreibt noch zahlreiche Wassermühlen. Diese bewegen große Hämmer zum Bearbeiten des Eisens. In einigen Werkstätten wird noch heute gearbeitet, und es werden schmiedeeiserne Kunstgegenstände angeboten.

Die Straße fürht nun immer weiter in die Wälder des Jelovica Hochplateaus. Immer wieder haben wir tolle Ausblicke auf die umliegenden Gebirgsketten, und die neben uns liegende Ebene, in der die Hauptstraße nach Kranj und Ljubljana verläuft.

Wir durchfahren kleine, ursprüngliche Ortschaften. Die Wiesen sind saftig, die Gestelle, an denen das Gras auf den Feldern zum trocknen hängt, sind voll von Heu.

Wir kommen in der mittelalterlichen Stadt Skofia Loka gegen Mittag an. Es ist wieder sehr warm. Der Aufstieg zur Burg ist schweißtreibend, und wir werfen nur einen flüchtigen Blick in das Museum. Zu verlockend die Aussicht auf ein kühles Getränk im Schatten einer großen Kastanie, inmitten der Innenstadt. Auch hier hat man schließlich einen guten Blick auf die umliegenden, gut erhaltenen Bauten.

Da wir heute Abend in das Lokal des original Oberkrainers „Slavko Avsenik“ gehen werden, treten wir den Rückweg zeitig an, um noch ein wenig zu ruhen. Die oberkrainer Musik genießen wir in rustikalem Biergartenambiente. Es wird getrunken, gegessen und getanzt. Alles ist aus den einschlägigen Sendungen der deutschen Fernsehanstalten wohlbekannt. Gegen 22.30 Uhr fahren wir erschöpft und guter Dinge zurück zur Pension.

 

Donnerstag, 2.8.2001: Auf einer Bahnfahrt von Jesenice nach Most na Soci werden wir heute einen weiteren schönen Teil des Triglav-Nationalparks kennenlernen. Unter anderem werden wir über die Vintgar-Klamm fahren. Durch diese Klamm waren einige Reisende bereits in der vergangenen Woche gewandert.

Es geht durch wunderschöne Täler, vorbei an über 2000m hohen Bergen, durch mehrere Tunnels hin zum Zusammenfluß der Flüße Idrijca und Soca. In Most na Soci steht eine Dampflok, die noch in Betrieb ist. Vom Bahnhof unternehmen wir einen etwa 45 minütigen Spaziergang in die Innenstadt von Most na Soci und stärken uns in einem der urigen Gasthäuser. Der See mit seinem türkisfarbenen Wasser ist nicht mehr weit. Leider haben wir beim Spaziergang vom Bahnhof in die Stadt, entlang dem See, zuviel Zeit verbummelt und können keine Schifffahrt auf dem eiskalten, türkisfarbenen See mehr machen. Das werden wir das nächste Mal sicherlich nachholen!

Wir sind gegen 17.30 Uhr zurück in Jesenice und haben wieder einen wunderschönen Urlaubstag erlebt.

 

Freitag, 3.8.2001: Der heutige Tag stand natürlich ganz im Zeichen von Einkauf  von Souvenirs und um Abschied von Ort und Menschen zu nehmen. Morgen wird es bereits nach Hause gehen. Schade! Wir haben einen sehr schönen Ort in Slowenien kennen gelernt, und viel über das Land,  und dessen gastfreundliche Bewohner erfahren.

Bei einem Einkaufsbummel decken wir uns mit schönen Mitbringseln ein, und verweilen immer wieder in dem ein oder anderen Café, um den Ort und seinen malerischen See von den verschiedensten Blickwinkeln zu betrachten. Es ist in der Tat eine Perle der julischen Alpen, und wer  weiß, vielleicht  werden wir wieder einmal hierher kommen.

Doch genug des Schwermuts, heute sind wir schließlich noch hier, und es ist genau der richtige Zeitpunkt, um sich mit einem Kahn zur Insel rudern zu lassen.

Es ist dies eine kleine Insel inmitten des Bleder Sees, mit einer Kirche und einigen kleinen Häusern darauf. Allein die Fahrt dorthin ist sehr romantisch, denn eine Art Gondoliere rudert uns zu dem grünen Eiland. Nun sehen wir das zauberhafte Ufer des Sees verschlafen in der mittäglichen Sonne liegen. Vereinzelt erreichen uns die Schreie der Badenden, die sich in dem nahegelegenen Freibad vergnügen. Einige Ruderer, die für einen Wettkampf zu trainieren scheinen, überholen unseren Kahn. Einzelne Schwimmer durchqueren den See, und Enten und Schwäne ziehen gemächlich ihre Kreise.

 

Samstag, den 4.8.2001: Abfahrtstag, leider! Die Rückfahrt über die Tauernautobahn verläuft ohne nennenswerte Vorkommnisse. Es ist sehr sonnig, was nicht immer so angenehm fürs Autofahren ist. Leider ist wegen der zuende gehenden Sommerferien etwas dichter Rückreiseverkehr. 

Na ja, wir machen wieder viele Pausen und dösen ansonsten in angenehmen Erinnerungen vor uns hin.

Weitsprung
Reiseberatung fuer Behinderte, Nichtbehinderte und Senioren

Gutenebrgstraße 27, 35037 Marburg
Telefon/Fax: 06421-686832

zurück