Weitsprung-Gruppenreisen

Californien, 2004

Ein megageiler Trip durch Californien und Nevada.

Am Frankfurter Flughafen ging's los. Dort trafen sich am 7.4. u.a. vier Rollis, ein Blinder und fünf Fußgänger. Voller Erwartungen und Vorfreuden wurde das Einchecken hinter sich gebracht. Erster Stopp New York, noch die Freiheitsstatue besichtigt :- ))). Knapp die Hälfte auf dem Weg nach San Francisco. Schnell umsteigen, ein Koffer zuviel, aber was soll's, wir erreichten den Anschlussflug. Butterweiche Landung im Goldenen Westen, San Francisco. Hier ein Koffer zu wenig, Kein Problem, als die Mietwagen da waren, war auch der Koffer mit der nächsten Maschine da.

Das Hotel, nobel, nobel, hat sich Weitsprung nicht lumpen lassen. Zimmer groß und ……. Rolligerecht. Spätestens jetzt wird klar, das der Verfasser einer der vier Rollis ist.
Ich möchte vorausschicken das der Bericht keinen Anspruch auf die wirkliche Abfolge des Programms erhebt, eher stand der Verfasser noch unter den Eindrücken dieser fantastischen Reise (vier Wochen danach).

Wir fuhren den Scenic View Drive, den wir die Tage in S.F. noch öfter kreuzten oder befuhren, bis zu den Steilklippen (Cliff House). Ein Superblick auf den Pazifik genossen wir nicht nur aus dem Auto, sondern aus einem Lokal, wo wir(……nein, nein jeder der hier jetzt die Speisen eines jeden Einzelnen erwartet hat wird bitter enttäuscht, keine Details) uns sättigten :- )))). Weiter den SVD, auf den Twin Peaks. Was für mich seelischer Grausamkeit gleichkam, der ersehnte geile Ausblick wurde verdrängt durch Nebellll. Apropos Nebel, In ganz S.F. Sonne ohne Ende, aber …… die Golden Gate das Objekt jeder Touri-Begierde im Nebel. Wenigstens die ersten Tage, aber wir waren ja noch ein paar Tage da :- )) und wir überquerten die Brücke noch viele Male. Es war immer wieder beeindruckend.

Die Straßen von S.F. einfach geil, ein anderer Ausdruck wäre unpassend, wird sich leider im Laufe des Bericht noch öfters wiederholen :- ))). Rauf, runter und wie im TV total steil, nur, wir waren Live dabei. Die Lombard Street, die einzigste geschlängelte Straße von S.F. mit Blumen und sonstigem Grünzeug (Sorry) bepflanzt und man muss im Schritttempo runterfahren, einfach g……

Cable Car, ein weiterer Höhepunkt, „we did it“. Einfach g….., mit dieser uralten Drahtseilbahn (die Seile liegen unter der Straße) zu fahren, genial.

Fisherman´s Wharf, was für Touris, aber man muss Mal da gewesen sein. Interessant waren die Seekühe/hunde die in 30 m Entfernung vor uns auf Holzplanken im Wasser lagen, ein Segelschiff das schon, weiß nicht mehr wo überall rumgesegelt ist, und ein Schaufelraddampfer.

Chinatown, wir waren da, auch zum Essen im Empress of China, keine Details :- )).

Transamerica-Pyramid, der Spitzturm im Bankenviertel von S.F. eines der Wahrzeichen. Wollten wir eigentlich zum Käffchen trinken und Ausblick genießen hoch, nata. Für Publikumsverkehr geschlossen. Enttäuschung. Zum Trost bekamen wir eine Liste der Gebäude in die Hand gedrückt, auf denen man noch die einfach g…… Aussicht genießen kann. Frustkaffee trinken mitten auf einer Straße im Bankenviertel. Als wir uns an den Tischen niederließen, war die Straße noch mit Sperrkegel, na, gesperrt halt. Später wurden die Sk weggeräumt und wir saßen auf einer öffentlichen Straße. Keiner komplimentierte uns weg, S.F. halt, Behindertenbonus oder ganz einfach, easy way of life…. Wir beschlossen dann auf jeden Fall das Gebäude der Bank of America zu stürmen. Nein wir waren nicht in Geldnöten. Wir wollten nur besagten einfach g….. Ausblick genießen. Und der war g… Vor uns die Transamerica-Pyramid, wir waren viel höher. G… Ausblick auf die Bay (Insider Sprache für die S.F. Bay :- ))) und wir konnten es kaum glauben, die G.G., nicht im Nebel. Das hatte natürlich eins zur Folge, Programmänderung. Da wir den ganzen Weg vom Hotel zum Bankenviertel zu Fuß zurückgelegt hatten, mussten nun zwei Fußgänger (logisch, oder; -) die Autos holen. Einige von uns wollten die G.G. zu Fuß überqueren, ich bitte hier den Begriff „zu Fuß“ zu entschuldigen, er bezieht sich auch auf „zu Rad“, nur wie hört sich das an :- ))))). Wir parkten die Autos vor der G.G. und schon ging's los. Die Fahrer gingen bis zur Hälfte der Brücke mit, dann mussten sie leider zurück :- ))). Wer einmal auf der G.G. gestanden hat vergisst das niemals wieder. Auf der einen Seite die Skyline von S.F., auf der anderen Seite den offenen Pazifik, der Wind… Einfach g…….

Golden Gate Park, ein riesiger Park mitten in der Stadt, einfach g….., kann man normalerweise nicht alles zu Fuß machen. Wir taten es mit dem Auto :- ((. Ist aber in der Kürze der Zeit nicht anders zu machen.
Sausolito, Künstlerdorf, immer einen Ausflug wert. Dort haben wir uns u.a. ein Projekt der Army angeschaut, was auf einer wahnsinnig großen Fläche die gesamte Bay in einem Modell darstellt und die Gezeiten simuliert. Dort bekommt man erst ein Bild über die komplette S.F. Bay.

Alcatraz, vom Hotel aus mit den, und das muss ja Mal erwähnt werden, rolligerechten alten Trambahnen zum Fisherman´s Wharf. Dort war die Anlegestelle von unserem Transferboot nach Alcatraz. Ein bisschen Bay, ein wenig G.G., ein wenig Bay Bridge (die Verbindungsbrücke S.F. - Berkeley/Oakland) und schon waren wir auf Alcatraz. Wir machten einen Muldi Media Rundgang. War echt interessant. Waren in den Zellen von Scare Face und Konsorten, wer den Film „Flucht von Alcatraz“ nicht kennt, braucht hier sowieso nicht her zu kommen :- )).

Muir Wood, ja, unsere Reiseleiterin hat mir auch erklärt was es mit dem Herr Muir auf sich hat. Aber, in dem Park gibt's auf jeden Fall jede Menge große Bäume (Red-Woods) zu sehen. Einfach g…… Muss man auf jeden Fall gesehen haben.

Unser Ausflug ins „Wein Tal“ war nicht von günstigen Vorzeichen bestimmt. Einem Teilnehmer unserer Gruppe ging es am Morgen nicht so prächtig und er musste im Hotel bleiben. Und, das finde ich auch einmalig bei Weitsprung, ein Begleiter blieb bei ihm. Außerdem war das Wetter an diesem Tag eher bescheiden. Es regnete, zumindest ab und zu. Von wegen „it never rains“ :- ))))) Der Rest der Truppe fuhr also ins Napa Valley. Dort besichtigten wir eine, na ihr werdet es schon erraten haben, eine Weinkelterei. Die Führung war ganz Amerikanisch, die Besitzerfirma nicht, die ist in Australischer Hand. Bei der Weinprobe erlebten wir auch die amerikanischen Alkoholgesetze, dort wurde doch tatsächlich ein etwas jugendlich aussehender Teilnehmer unserer Gruppe nach seinem Perso gefragt :- )). Weiter ging's zum Geysir, Old Faithful. Da hätte uns etwas mehr Sonne schon gut getan. Wir warteten auf den Ausbruch des Geysirs und der kündigte sich mit Fauchen und Sprudeln an. Dann ging's aber ab. Eine ca. na ja schätze Mal 4 m Fontäne kam aus dem kleinen See. Aber wie gesagt, mit etwas Sonne hätte das mehr Wirkung gehabt. Berkeley und Oakland. Über die Bay Bridge (auch ein beeindruckendes Gebilde, Zweistöckig gebaut, unten fließt der Verkehr nach Berkeley, oben nach S:F.). Kurzer Ausflug über die dritte Brücke der Bay, noch an St. Quentin vorbei (war nicht geplant, unser Fahrer hatte sich verfahren, war trotzdem toll :- ))))). Berkeley, alte Uni-Stadt, Aufstände ect. Hippies, gemischtes Publikum, Suche nach einer Bekannten, Kaffeetrinken und bummeln. Danach Fahrt zu einem NBA-Spiel (für Nichtkenner, einem Spiel der Weltbesten Basketballliga) Oakland Warriors gegen die Dallas Mavericks (mit unserem Dirk). Unsere Gruppe spaltete sich ganz schnell in zwei Lager, die Einen für unseren Dirk, also für Dallas), die Anderen für die Heimmannschaft der Warriors. Es wurde auf jeden Fall ein spannendes Spiel, vor ca. 15 000 !!! Zuschauer. Nur hatten die Akteure nicht das Drehbuch des Verfassers gelesen, welches besagte, das Dallas (mit unserem D…..) in der letzten Sekunde gewinnen sollte. So gewannen die Warriors mit einem Punkt, was natürlich die Stimmung in der Halle in die Höhe trieb……

Dann hieß es erst einmal S.F. verlassen. Pazifik No. 1. die magische Straße. Fürs erste entschieden wir uns für den Highway bis zum gigantischen See-Aquarium in Monterey. Super, super was da alles zu sehen ist. Einfach g…..

Und dann kam sie, die Küstenstraße, der Highway No. 1. Gigantisch, Fantastisch, Unbeschreiblich, Einfach g…… das kann man wirklich nicht in Worte fassen, das muss man selbst gesehen haben. Super. Für mich die schönste Straße der Welt, die ich bis jetzt kenne. Kein Wunder das wir vor lauter Faszination den Sonnenuntergang versäumt haben. Wegen Einchecken im Motel ect. War aber nicht so dramatisch. Die Eindrücke vom Tag waren stärker.

Auf nach L.A. Zwischenstopp in Santa Barbara, zum Wale beobachten vom Pier aus. Weitsprung hat Mitarbeiter mit guten Augen, einer sah einen Wal, oder auch zwei :- ))). Der Wind auf dem Pier tat uns auf jeden Fall Allen gut.

Los Angeles. Wahnsinnig große Stadt, hat einen Durchmesser der der Strecke Darmstadt -Kassel entspricht. Einfahrt über die Küstenstraße, ein Genuss. Über den Highway nach „Down Town L.A.”. super Lage :- ). Gutes Hotel und fast Rolligerecht. Und einen megag……. Ausblick von meinem Badfenster auf die Stadt, besonders Nachts.
Ebenfalls einen tollen Ausblick hatten wir von dem Aussichtspunkt am Mullholland Drive. Tolle Stadt (kann jedoch nach meiner Meinung nicht gegen S.F. an, aber auf jeden Fall eine Reise wert). Walk of Fame, mit mehreren hundert Starsternen, alle abgelaufen, Chinese-Theatre (mit den Fuß- und Handabdrücken berühmter Stars in Bodenplatten auf dem Vorplatz), Beverley Hills (Promi-Tour: -)), Hollywood-Buchstaben („wollten eigentlich“ einige unserer Teilnehmer hochkrakseln).

Universal Studios war natürlich wieder ein einfach g….. Punkt. Von der Tour durch die Studios per Bahn, über die Fahrt mit dem „Back to the future“ Auto, Waterworld, Show der Blues Brothers, ect. War das ein geiler Tag…….

Venice Beach. Hatten wir uns eigentlich mehr erwartet. Auch eine Tandemfahrt wurde probiert. War natürlich trotzdem toll, Sonne, Sand und Meer. Dann natürlich ein echter Break in der Reise, der 21.4. Die Hälfte der Gruppe musste sich verabschieden. Gedrückte Stimmung, aber es ging weiter. Am letzten Mittag in L.A. noch mal Venice Beach.

Nächster Tag, Ziel Las Vegas. Durch die Mojave-Wüste zum Hoover Staudamm der den Lake Mead staut, der sich in erster Betrachtungsweise als überhaupt nicht spektakulär erwies. Aber in Zweiter, ein wahrlich imposantes Bauwerk. Wir nahmen ihn näher unter die Lupe und stellten doch dessen Einzigartigkeit fest. 

L.V. Unser Hotel, Circus Circus, 3700 Zimmer. Nicht vorstellbar. Wahnsinn. Koffer aufs Zimmer, Essenaufnahme erledigt. Dann den ganzen Strip, sprich die ganze Hauptstraße von L.V. abgelaufen. Vorbei am Eifelturm, der Freiheitsstatue, der Sphinx u.v.a.m. Natürlich sind diese ganzen Sehenswürdigkeiten irgendwie in Hotels integriert. Einfach amerikanisch. Mit sämtlichen öffentlichen Shows wie z.B. Vulkanausbruch, Schiffskampf oder Wasserspiele. Zum Schluss noch die Bahnfahrt zwischen drei Hotels, einfach g…….., aber zuviel für den Tag. Rückfahrt mit dem Taxi. Umsetzen ??? :- (((((. Hätte unsere Reiseleitung umarmen können dafür, das ein Rolli-Taxi kam, welches zwei Rollis komplett im Rolli mitnahm. Zurück im Circus Circus wollten wir natürlich noch etwas mehr oder weniger zocken. Hierüber wird jetzt auch der Mantel des Schweigens gespannt.

Wir verlassen L.V. in Richtung Death Valley. Am Rande des D.V. nahm unser Fahrer eine Abkürzung. Schotterweg…. Aber das macht auch nicht Jeder. Die Vegetation die wir hierdurch zu sehen bekamen ist einmalig. Alles dabei, Steinwüste, ein riesiges Tal was aussah wie eine geschlossene Eisdecken, dabei war es eine verkrustete Schlammdecke. Hier erhielt unser Fahrer die Erlaubnis einen Abstecher abseits der Wege zu machen :- ))). Nur gut das kein Auto hinter uns war, es hätte enorm viel Staub schlucken müssen. Trotzdem waren wir froh wieder eine richtige Straße unter uns zu haben und die können lang sein, so lang das Auge reicht. Ein wahrlich großes, weites Land.

Wir schlängelten uns zum Dante View hoch. Auf 1677 m war Schluss. Ein einfach g…… Blick erwartete uns. Unter uns, 1763 m !!!!! Badwater, der tiefste Punkt Amerikas. Ein ausgetrockneter Salzsee und Devil´s Golf Course (was immer sich man darunter vorstellen mag). Gegenüber schneebedeckte Berge und rundherum eine wirklich einzigartige Landschaft.
Weiter zum Zabrieskie Point. Dort mussten wir uns anstrengen, denn den letzten Anstich von ca. 200 m mussten wir zu Fuß zurücklegen. Aber es lohnte sich. Eine Stille. Eine Aussicht. Einfach g……. Das muss man wirklich selbst gesehen haben. Wir verharrten lange ganz still und ließen den Anblick auf uns wirken. Etwas abseits ein rechter Ort um zu meditieren oder Kontakt zum Herrn (oder an was man sonst so glaubt) aufzunehmen :- )))).

Wir kamen dann am Furnace Creek vorbei, ein Luxushotel, zu teuer für uns :- ))))) und ein Golfplatz mitten in der Wüste, die spinnen, die Amerikaner :- )))))). Also weiter dem Sonnenuntergang entgegen. Vorbei an riesigen Sanddünen, unvorstellbaren Felsformationen (die immer anders erscheinen, je nach Sonnenstand), Josuha-Trees (sind auf gut Deutsch, riesige Yucca-Palmen) zum Ziel Bishop, Links begleitete uns ein ganzes Stück der Anblick des Mount Whitney (höchster Berg der USA).

Am Morgen in Bishop wurde es dann Gewissheit, was die Reiseleitung uns/mir schon während der ganzen Reise schonend zu vermitteln versuchte (Aber die Hoffnung stirbt zuletzt : -))). Der direkte Pass in den Yosemite Park war wegen Schnee (hatte ich erwähnt das ich Schnee hasse) gesperrt.

Also Plan B. Vorbei an der Sierra Nevada zum Mono Lake, einem riesigen Salzsee, mit „noch“ Wasser. Nur, wie lange noch. L.A. beansprucht viel von dem Wasser was normalerweise immer in den Mono geflossen ist und so ist er schon um ca. die Hälfte geschrumpft. Es ist auszurechnen wann der Mono ein ausgetrockneter Salzsee ist. Aber dennoch, wir sahen schöne Salzformationen und standen direkt am Rande des Lake und sahen kleine Quellen hochkommen, die jedoch den Mono auf Dauer nicht retten können.

Bodie, eine Geisterstadt. Ein neutrales Abstimmungsergebnis führte uns in diese ehemalige Goldgräberstadt. Aber vorher stärkten wir uns in einer kleinen Stadt in der Nähe bei einer supernetten, freundlichen Dame, mit einem Kaffee und etwas Süßem. Das war auch notwendig. Schotterweg nach Bodie, keine Kneipe die offen war, keine guten Geister die uns versorgten :- )))). Aber eine gut erhaltene Goldgräberstadt, durch die wir verbotener Weise so weit es uns möglich war, mit dem Auto fuhren. Auf dem Rückweg wieder atemberaubende Ausblicke auf Berge ect. Einfach g……..

Am Abend erreichten wir South Lake Tahoe. Ein wirklich toller Platz zum Verweilen, Seilbahn Ponderossa- Ranch (alles Lüge, wurde uns alles nur erzählt, müssen wir vielleicht das nächste Mal machen :- )))))). Wir machten Quartier, gingen essen, zu Fuß von Californien nach Nevada zum Zocken :- )))). Und siehe da, der Kontakt zum Herrn (oder…….) schien gewirkt zu haben. Einer von uns gewann 50 Dollar, am 5 Cent Automat !!!!!!!

Nächster Morgen, früh Aufstehen, Plan B. Yosemite Park. Wir mussten eine schöne Strecke fahren, aber es lohnte sich. Wir sahen in kurzer Zeit sehr viele Sachen. So z.B. den Half Dome und den El Captian, zwei markante Felsformationen. Den Bridaveil, den Upper Yosemite und den Lower Yosemite Wasserfall, wobei wir an Letzteren sehr nahe dran kamen, wir standen ca. 50 m vom Endpunkt des Wasserfalls, wurden nass und hörten das unwahrscheinliche Tosen. ., den Mirrow Lake, einen kleinen See in dem man sich spiegeln konnte und immer vorbei an dem Merced River. Wäre schade gewesen wenn wir den Punkt nicht gemacht hätten :- ))))).

Abends S.F. Vertrautes Hotel, aber eine ungewöhnliche Wärme.

Morgens Splitting, ein Teil der Gruppe wollte noch einen Hubschrauberflug über die Bay unternehmen. Gecheckt, getan. Wir standen pünktlich um 15.00 Uhr in Sausolito. Ein einfach Hammerg………. Ausflug stand uns bevor. Alles noch Mal von oben sehen, was wir die ganze Zeit am Boden/zu Wasser erkundet haben, der Gedanke allein schon einfach g……. Die Realität ist nicht zu beschreiben, das ist einfach Ultra g……….. und noch mehr. Unter der G.G. durch, ihr glaubt es nicht, unser Kameramann kann es beweisen. Lasst es Euch erzählen :- )))))). Das war ein megageiler Flug, einfach unvergesslich :- ))))))).
Am Abend noch Mal Abschiedsstimmung. Gemeinsames Essen, Abschluss in einer Bar, bedrückte Stimmung, wie kann es auch anders sein, nach solch einem Trip !!!!!!!!!!!!!!!!

Am 28.4. waren wir dann Alle zurück in Frankfurt.

Fazit (Persönlich und nicht Neutral): Ein megageiler Trip. Einfach nicht in Worte zu fassen, daher ist der vorhergehende Bericht eher noch untertrieben. Auch habe ich mit Sicherheit noch einige tolle Ereignisse nicht erwähnt. Wer „Details“ wissen möchte kann meine Tel.Nr. über Weitsprung bekommen oder dort selbst nachfragen.
Ich wurde nach der Rückkehr nach dem Highlight der Reise gefragt, gab keins, die ganze Reise war „ein“ Highlight!!!! Bekomme jetzt noch feuchte Augen :- ))))).

Tolle Gruppe!!!!

Amerika ist ein tolles Urlaubsland für Behinderte, probiert es Mal aus :- ))))

Aber eines ist auch klar, Urlaub ist nicht Zuhause. So gab es hier und da kleine Probleme z.B. baulicher Art. Diese wurden aber souverän von dem Weitsprung-Team gelöst.

Peter B., Mai 2004 

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